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<pre>Video: Die Bayern zeigten sich mit der Auslosung im Viertelfinale der Champions League sehr zufrieden. (Quelle: YouTube/ FC Bayern München)  <p> Es wird erstens unter keinen Umständen zu einer Neuauflage des letztmaligen Endspieles kommen und zweitens zum dritten Mal in den vergangenen vier Jahren ein Verein aus der spanischen Hauptstadt Madrid vertreten sein – fragt sich nur, welcher.  <p>  Diese beiden Teams gelten in der Gruppe G auch als die Top-Favoriten für die beiden zur Verfügung stehenden Achtelfinal-Plätze. â†’ zu den Wettquoten für die Gruppenphase <p> Von einem Spitzenspiel zum nächsten! Während sich die beiden Top-Teams Real Madrid und Paris Saint-Germain am Spieltag in der französischen Hauptstadt mit einem torlosen Unentschieden begnügten, steht nun am kommenden Dienstagabend (Anstoß um 20:45 Uhr) das Rückspiel im ehrwürdigen Estadio Santiago Bernabeu an. <p>  Dass der Premier-League-Klub deshalb am Dienstag konsequent den Vorwärtsgang bedient, dürfte den Fohlen willkommene Räume zum Kontern eröffnen: Dennoch gehen wir davon aus, dass Gladbach infolge eines respektablen Remis auf die Unterstützung von Juve angewiesen bleibt.  </pre>


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<pre>Mit dieser Dominanz vor heimischem Publikum wollte die Brazil-Connection aus Donezk das Wunder schaffen und doch noch ins Achtelfinale der Champions League einziehen.  <p> Verständlich also, dass sich die Furcht vor dem deutschen Viertelfinalgegner auf der iberischen Halbinsel in Grenzen hält. „Der Wolf gleicht eher einem Lamm“, spottete die Madrider Zeitung El Mundo bereits am Samstag vor einer Woche.  <p>  Allerdings ist PSG vor den eigenen Fans auch nicht fehlerlos. Gegen Neapel reichte es für die Tuchel-Elf zum Beispiel lediglich zu einer Punkteteilung. <p> Das erklärte Ziel der Borussia dürfte daher weniger der Einzug unter die letzten 16 Mannschaften sein; vielmehr schielen Andre Schubert und seinen Fohlen mittlerweile auf die K.o.-Phase der Europa League, in die Gladbach im Falle eines dritten Gruppenplatzes einsteigen würde. <p>  Die Gruppenphase haben die Red Devils souverän gemeistert und setzten sich als Sieger der Gruppe A gegen den FC Basel, ZSKA Moskau und Benfica Lissabon durch. Lediglich in Basel musste sich United geschlagen geben, die anderen fünf Partien konnten allesamt gewonnen werden.  </pre> 


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<pre> Dem niederländischen Meister war es somit bereits zum dritten Mal in diesem Kalenderjahr nicht vergönnt, den Spaniern einen Treffer einzuschenken: In den im Frühjahr über die Bühne gegangenen Achtelfinal-Duellen hatte man sich jeweils noch mit einem torlosen Remis getrennt.  <p> Derweil es für die Tabellennachbarn aus Liverpool und Neapel in ein echtes Endspiel geht, dürfen die Franzosen dem letzten Aufgalopp am Dienstag somit bereits tiefenentspannt entgegensehen.  <p>  Diesbezüglich ergeht es den Gastgebern allerdings nicht anders, für die das Überwintern im Wettbewerb derzeit vielleicht sogar etwas realistischer ist: Immerhin könnte ein Sieg gegen Bayer dafür sorgen, dass dann in Rom bereits ein Unentschieden zum Sprung in das Achtelfinale reicht. <p>  Dass Benfica gegen sich aufgebende Hausherren schlussendlich sogar noch der Siegtreffer gelang, wird sich nun in der Allianz-Arena als ein Muster ohne jeden Wert erweisen — schließlich sollte es den Bayern sehr viel besser gelingen, mit dem destruktiven Ansatz Benficas umzugehen. <p>  Vor allem, weil es Man United bis dahin — abgesehen von Tottenham – nicht gerade mit der Creme de la Creme der englischen Top-Liga zu tun bekommen hat.  </pre>


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<pre> Der Wind hat sich für Bayer erst mit einer perfekten Englischen Woche gedreht. Derweil das Team das vorgezogene Endspiel gegen die Spurs für sich entschied, wurde mit den Siegen gegen Wolfsburg und Darmstadt auch daheim etwas Boden gut gemacht.  <p> „Es ist ein gutes Los. Das ist ein Verein, der in der Tradition dem FC Bayern in überhaupt nichts nachsteht. Sie haben eine gute, homogene Mannschaft. Sie haben beide Spiele gegen Zenit gewonnen. Wir sollten selbstbewusst, aber bescheiden an die Aufgaben rangehen.“Matthias Sammers Marschroute für die beiden Duelle mit Benfica.   <p> Diesbezüglich macht jedoch der 2:0-Triumph gegen Borussia Dortmund Mut, als die Werks-Kicker schon einmal mit Nachdruck die Kreise einer spielerisch besser veranlagten Mannschaft störten — die gegen den BVB gezeigte Präsenz könnte nun auch gegen die Spurs ein Erfolgsrezept sein. <p>  Die Katalanen führen nach zwei Siegen die Gruppe souverän an und könnten mit einem weiteren Erfolg über ihren ehemaligen Trainer und nunmehrigen ManCity-Coach Platz eins wohl so gut wie klarmachen. Die „Blaugrana“ hat bereits vor dem Schlager zwei Zähler Vorsprung auf die Citizens.  <p> Soll in gewohnter Weise im Wettbewerb überwintert werden, kommt die Werkself um einen Sieg im direkten Vergleich eigentlich gar nicht herum: Da es hier nach Möglichkeit mindestens vier Zähler einzufahren gilt, ist ein Erfolg im anstehenden Heimspiel in der BayArena praktisch eine Pflicht.  </pre>


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<pre> Mittels ihrer Heimstärke könnte die PSV an einem guten Abend den Spurs tatsächlich so viel Ã„rger machen, dass den Engländern am Ende der Vorrunde gar die rote Laterne droht.  <p> Dieses müssen die Bayern zumindest im Hinspiel noch nicht fürchten, denn Ribery & Co. bitten Lissabon zunächst am Dienstag, den 5. April (Anpfiff um 20:45 Uhr) in die heimische Allianz Arena. Die Wettanbieter gehen davon aus, dass der deutsche Rekordmeister wahrscheinlich schon hier die Weichen Richtung Viertelfinale stellt.  <p>  Nach unserer festen Überzeugung bürgt schon allein der hinlänglich bekannte Perfektionismus von Pep Guardiola dafür, dass hier ohne größere Bedenken auf einen Heimsieg gewettet werden kann: Selbst in einem quasi bedeutungslosen letzten Gruppenspiel drückt der Katalane sicherlich nur äußerst ungern ein Auge zu. <p>  Folgerichtig klafft zwischen dem FC Bayern und den Traditionsklubs der Liga NOS mittlerweile eine derart große qualitative Lücke auf, dass nun auch der Ausgang des anstehenden Viertelfinal-Hinspiels als eine vorhersehbare Angelegenheit angesehen werden muss.  <p> Arsene Wenger muss heuer mit großen Personalsorgen kämpfen. Tomas Rosicky, Theo Walcott, Danny Welbeck und Jack Wilshere fallen sicher aus, ob Aaron Ramsey oder Alex Oxlade-Chamberlain rechtzeitig fit werden ist fraglich.  </pre>


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